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Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen, Vorträge, Tour-Termine, Aktionen und Neuigkeiten. Wir aktualisieren diese Seite regelmäßig, damit Sie keine wichtigen Termine und Entwicklungen verpassen.


⚠️ WICHTIGE ÄNDERUNG: Neuer Veranstaltungsort in Rastatt!
Für die Veranstaltung mit Tom Lausen am Samstag, 12. September 2026, gibt es kurzfristig einen Wechsel des Veranstaltungsortes.
❌ Nicht mehr: Schützenliesl, Rastatt
✅ NEUER VERANSTALTUNGSORT:
Brückenhof
Richard-Wagner-Ring 61
76437 Rastatt
Einlass: 17:00 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Der Termin und die Uhrzeit bleiben unverändert. Bitte beachtet unbedingt die neue Adresse und gebt die Information gerne an alle weiter, die bereits Tickets haben oder die Veranstaltung besuchen möchten.
🎟️ Tickets: krasser.guru
Wir freuen uns auf euch und einen spannenden Abend mit Tom Lausen!



Tom Lausen live in Karlsruhe – ein Abend voller Austausch und Diskussion
Am 11. September 2026 war Tom Lausen im Rahmen seiner aktuellen Tour zu Gast in Karlsruhe.
Im Brauhaus Kühler Krug kamen zahlreiche Besucherinnen und Besucher zusammen, um den Vortrag zu verfolgen und sich anschließend mit den angesprochenen Themen auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt stand das Thema:
„Fünf Jahre danach – wie geht es Deutschland, seinen Erwachsenen, den Kindern und den Neugeborenen?“
Der Abend bot Raum für Informationen, unterschiedliche Sichtweisen und persönliche Gespräche. Besonders schön war die große Resonanz und das Interesse des Publikums an den behandelten gesellschaftlichen Fragen.
Für uns als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. steht dabei genau das im Mittelpunkt: Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und einen offenen Austausch zu ermöglichen.
📸 Einige Eindrücke des Abends haben wir für euch festgehalten.
Vielen Dank an alle, die dabei waren, mitdiskutiert und diesen Abend mitgestaltet haben!
Menschen. Meinungen. Zukunft.
Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V.


Sachsen-Anhalt vor einer neuen politischen Herausforderung?
2,95 Milliarden Euro EU-Fördermittel – stehen sie nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt auf dem Spiel?
Das deutliche Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt hat eine politische Diskussion ausgelöst, die weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Neben der Frage nach der zukünftigen politischen Ausrichtung des Landes stellt sich auch die Frage, welche wirtschaftlichen und politischen Folgen sich daraus ergeben könnten.
Welche Bedeutung haben die EU-Fördermittel für Sachsen-Anhalt? Welche Voraussetzungen sind an diese Mittel geknüpft? Und darf die demokratische Entscheidung der Wählerinnen und Wähler überhaupt Einfluss auf die Vergabe solcher Fördermittel haben?
Wir möchten diesen Fragen nachgehen und zur sachlichen Auseinandersetzung und offenen Diskussion einladen.
Demokratie bedeutet auch, Konsequenzen zu diskutieren.
Was denkt ihr?
Sind mögliche finanzielle Konsequenzen ein legitimes politisches Instrument – oder darf eine demokratische Wahl nicht zu Nachteilen bei der Förderung eines ganzen Bundeslandes führen?
👉 Informieren Sie sich, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und diskutieren Sie mit.
Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V.
Dialog • Aufklärung • Verantwortung


Alice Weidel vs. Friedrich Merz – der Schlagabtausch im Bundestag
Sachsen-Anhalt hat gewählt – und die politische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.
Nur wenige Tage nach dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt trafen Alice Weidel und Bundeskanzler Friedrich Merz im Deutschen Bundestag aufeinander. Die Generaldebatte über den Bundeshaushalt entwickelte sich dabei zu einem ungewöhnlich scharfen politischen Schlagabtausch.
Alice Weidel trat nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt selbstbewusst auf und wertete das Ergebnis als klare Botschaft der Wählerinnen und Wähler. Die AfD hatte bei der Landtagswahl 43,8 Prozent erreicht und damit erstmals eine Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen. Die CDU stürzte dagegen auf 17,2 Prozent ab.
Merz räumte zwar ein, dass die Wähler in Sachsen-Anhalt eine deutliche Botschaft gesendet hätten, griff die AfD anschließend jedoch scharf an. Besonders für Aufsehen sorgte seine Aussage zur sogenannten „Remigration“, die er als „ethnische Säuberung nach Herkunft und Hautfarbe“ bezeichnete.
Diese Aussage sorgt inzwischen für erhebliche politische Kontroversen. Die AfD-Bundestagsfraktion hat deshalb nach eigenen Angaben Strafanzeige gegen Friedrich Merz erstattet und wirft ihm unter anderem verleumderische Beleidigung vor.
Damit stellt sich die Frage:
Ist eine solche Wortwahl eines Bundeskanzlers in einer ohnehin aufgeheizten politischen Situation noch angemessen – oder verschärft sie die politische Spaltung weiter?
Und vor allem: Was sagt der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt tatsächlich über die Stimmung im Land aus?
Wie habt ihr den Schlagabtausch zwischen Alice Weidel und Friedrich Merz wahrgenommen?
War die Reaktion des Bundeskanzlers angemessen – oder hätte er angesichts des Wahlergebnisses einen anderen Ton anschlagen müssen?
Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V.
Menschen • Meinungen • Zukunft


Demokratie braucht Dich – Unterstützen Sie unabhängige politische Bildung
Demokratie lebt davon, dass Menschen sich informieren, unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und miteinander im Gespräch bleiben.
Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit. Sie brauchen Menschen, die sich engagieren, Fragen stellen, zuhören und Verantwortung übernehmen.
Genau hier setzt unsere Arbeit an. Mit Veranstaltungen, Gesprächen, Informationen und Projekten möchten wir unabhängige politische Bildung fördern und den offenen gesellschaftlichen Dialog stärken.
Dabei stehen für uns Aufklärung statt Einseitigkeit, Dialog statt Spaltung und Fakten statt Ideologie im Mittelpunkt.
Machen Sie mit!
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen und dazu beitragen möchten, dass wir auch künftig Veranstaltungen und Projekte unabhängig umsetzen können, werden Sie Fördermitglied unseres Vereins.
👉 Unterstützen Sie unabhängige politische Bildung. Werden Sie Fördermitglied.
Weitere Informationen zur Fördermitgliedschaft finden Sie auf unserer Homepage.
Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V.
Dialog • Aufklärung • Verantwortung


🇩🇪 Sachsen-Anhalt hat gewählt – wie geht es jetzt weiter?
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist entschieden. Nun beginnt die politische Arbeit – und damit die Frage: Wie wird sich die neue Landesregierung aufstellen und welche politischen Schwerpunkte werden künftig gesetzt?
Welche Herausforderungen stehen vor Sachsen-Anhalt? Welche Themen werden für die Menschen im Land besonders wichtig? Und welche Erwartungen haben die Bürgerinnen und Bürger an die zukünftige Landespolitik?
Wir möchten diese Entwicklungen aufmerksam begleiten und Raum für Information, Diskussion und unterschiedliche Perspektiven schaffen.
Was ist eure Meinung?
Welche Themen sollte die neue Landesregierung aus eurer Sicht als Erstes angehen? Was muss sich verändern – und was sollte unbedingt bewahrt werden?



Neu bei uns:
„Nachgehakt“ – Menschen. Meinungen. Perspektiven.
Wir starten ein neues Format: Mit unserer Interviewreihe „Nachgehakt“ möchten wir Menschen aus unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft zu Wort kommen lassen.
Ob aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder anderen Lebensbereichen – wir möchten mit Menschen sprechen, die etwas zu erzählen haben, eigene Erfahrungen gemacht haben oder eine besondere Perspektive auf aktuelle Entwicklungen in Deutschland mitbringen.
Dabei interessieren uns nicht nur bekannte Persönlichkeiten oder Menschen aus dem öffentlichen Leben. Wir möchten auch denjenigen eine Stimme geben, die durch die aktuellen gesellschaftlichen oder politischen Entwicklungen persönliche Nachteile, Veränderungen oder Belastungen erlebt haben – körperlich, psychisch, beruflich oder im privaten Umfeld.
Wie haben Menschen diese Entwicklungen erlebt? Was hat sich für sie verändert? Was beschäftigt sie? Und welche Erfahrungen werden in der öffentlichen Diskussion vielleicht zu wenig gehört?
Genau hier wollen wir nachhaken.
Die Gespräche führen wir unabhängig und offen – persönlich vor Ort oder, wenn es besser passt, auch online. Meli führt die Interviews, stellt Fragen, hört zu und fragt dort weiter, wo es interessant wird.
Unser Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, ohne unseren Gesprächspartnern die Antworten vorzugeben. Denn nur wenn verschiedene Erfahrungen und Sichtweisen gehört werden, entsteht ein umfassenderes Bild unserer Gesellschaft.
Die fertigen Interviews werden wir künftig über unsere verschiedenen Kanäle veröffentlichen und unseren Mitgliedern und Abonnenten zugänglich machen.
Menschen. Meinungen. Perspektiven.
Wir fragen. Wir hören zu. Wir haken nach.
„Nachgehakt“ – unsere neue Interviewreihe.
Demnächst bei uns.


Wer ist Ulrich Siegmund?
Vom CDU-Mitglied zum Spitzenkandidaten der AfD – und heute eines der bekanntesten Gesichter der Partei in Sachsen-Anhalt.
Ulrich Siegmund wurde am 25. Oktober 1990 in Havelberg geboren und ist heute 35 Jahre alt. Nach einer Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel studierte er Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre und schloss das Studium mit einem Bachelor of Arts ab. Seit 2014 ist er als selbstständiger Unternehmer im Marketingbereich tätig.
Seine politische Laufbahn begann zunächst bei der CDU, der er von 2008 bis 2014 angehörte. 2014 wechselte er zur damals noch jungen AfD. Seit 2016 sitzt Siegmund im Landtag von Sachsen-Anhalt und gehört inzwischen zu den prägenden Köpfen seiner Partei im Bundesland.
Was macht ihn anders?
Auffällig ist vor allem Siegmunds Art der politischen Kommunikation. Während viele etablierte Politiker vor allem über klassische Pressekonferenzen, Parteiveranstaltungen und Interviews kommunizieren, setzt Siegmund stark auf persönliche Begegnungen und soziale Medien. Besonders über TikTok und andere digitale Kanäle erreicht er ein großes Publikum. Medien beschreiben seinen Auftritt als freundlich, zugänglich und bewusst nahbar.
Genau darin liegt ein wesentlicher Unterschied zu vielen seiner politischen Mitbewerber: Siegmund versucht nicht nur, politische Inhalte zu vermitteln, sondern vor allem einen direkten persönlichen Zugang zu den Menschen herzustellen. Bürgerdialoge, Gespräche auf der Straße, Selfies und kurze Videos gehören zu seinem politischen Stil.
Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass seine politischen Positionen moderater sind. Hinter der bewusst positiven und volksnahen Außendarstellung stehen teilweise sehr weitreichende politische Forderungen – insbesondere bei Migration, Klima- und Gesellschaftspolitik.
Auch der Umgang mit der AfD in den Medien ist Teil der politischen Debatte: Kritiker der etablierten Berichterstattung bemängeln, dass Vertreter der Oppositionspartei ihrer Ansicht nach zu selten zu Wort kommen oder in Interviews nicht ausreichend Raum für ihre Positionen erhalten. Andere verweisen darauf, dass die AfD regelmäßig in öffentlich-rechtlichen Formaten vertreten ist und ihre Positionen dort kontrovers eingeordnet werden. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: Wie ausgewogen wird politische Auseinandersetzung geführt – und bekommen unterschiedliche politische Positionen tatsächlich ausreichend Gelegenheit, ihre Argumente darzustellen?
Siegmunds Erfolg zeigt dabei vor allem eines: Politische Kommunikation verändert sich. Wer verständlich, direkt und nahbar auftritt, kann Menschen erreichen, die sich von der klassischen politischen Sprache nicht mehr angesprochen fühlen. Das allein sagt jedoch noch nichts über die Qualität oder Richtigkeit der vertretenen politischen Positionen aus – darüber sollte die politische Auseinandersetzung anhand von Fakten und Argumenten geführt werden.
Person statt Parteiapparat?
Siegmunds politischer Erfolg zeigt damit auch eine Veränderung politischer Kommunikation: Nicht nur das Parteiprogramm zählt – zunehmend zählt auch die Person, die es vermittelt.
Seine Anhänger sehen in ihm einen Politiker, der zuhört, auf Menschen zugeht und ausspricht, was andere Politiker ihrer Ansicht nach nicht aussprechen. Kritiker sehen dagegen eine bewusst inszenierte Form der politischen Kommunikation, bei der sympathisches Auftreten und starke persönliche Präsenz dazu beitragen, kontroverse politische Positionen weniger konfrontativ erscheinen zu lassen.
Die entscheidende Frage für die Landtagswahl am 6. September 2026 lautet deshalb: Ist Ulrich Siegmunds Erfolg vor allem Ausdruck einer neuen, bürgernahen Form politischer Kommunikation – oder gelingt es ihm, durch seine persönliche Ansprache politische Inhalte in den Hintergrund treten zu lassen?
Wir finden: Darüber sollte man nicht nur streiten, sondern sich selbst ein Bild machen.
Informiert. Hinterfragt. Kritisch.


Es wird eng im Osten für die Altparteien
Drei Wahlen, drei Bundesländer, eine deutliche politische Bewegung: Im September 2026 wird in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin gewählt. Die aktuellen Umfragen zeigen dabei, dass sich die politischen Kräfteverhältnisse verändern.
Besonders deutlich ist die Entwicklung in Sachsen-Anhalt: Dort liegt die AfD in aktuellen Umfragen deutlich vor der CDU. Auch in Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich ein starkes Ergebnis der AfD ab. In Berlin ist das Kräfteverhältnis ein anderes – dort liegen CDU, AfD, SPD und Grüne vergleichsweise dicht beieinander.
Doch was steckt hinter dieser Entwicklung?
Sind die etablierten Parteien noch nah genug an den Menschen? Welche Themen bewegen die Wählerinnen und Wähler? Und warum gelingt es den traditionellen Parteien immer weniger, Teile der Bevölkerung dauerhaft zu überzeugen?
Unser Flyer stellt deshalb eine zentrale Frage:
Ist der politische Wandel im Osten Deutschlands nur ein kurzfristiger Stimmungstrend – oder erleben wir gerade eine nachhaltige Verschiebung der politischen Kräfteverhältnisse?
Wir wollen nicht nur auf Prozentzahlen schauen. Wir wollen
Denn eines steht fest: Der politische Osten Deutschlands ist in Bewegung.
Informieren. Hinterfragen. Diskutieren.



Wer im Glashaus sitzt …
Politik, Doppelmoral und die Frage nach der eigenen Vergangenheit: Unser aktuelles Motiv greift einen Widerspruch auf, der immer wieder für Diskussionen sorgt.
Wie glaubwürdig ist politische Haltung, wenn das persönliche Umfeld einer politischen Akteurin Fragen aufwirft? Und wie konsequent sind die Maßstäbe, die öffentlich an andere angelegt werden, wenn man sie auf das eigene Umfeld anwenden müsste?
Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum, Menschen aufgrund ihrer privaten Beziehungen zu verurteilen. Entscheidend ist vielmehr die politische Frage: Gelten die eigenen moralischen und gesellschaftlichen Maßstäbe für alle gleichermaßen – oder werden sie unterschiedlich angewendet?
Unser Flyer „Wer im Glashaus sitzt …“ möchte deshalb zum Nachdenken anregen und eine Diskussion über politische Glaubwürdigkeit, persönliche Verantwortung und den Umgang mit Widersprüchen anstoßen.
Denn politische Debatten sollten nicht von persönlichen Angriffen leben. Sie sollten von Fakten, Transparenz und der Bereitschaft leben, sich auch den unbequemen Fragen zu stellen.
Wer austeilt, muss auch einstecken können.
Wer andere beurteilt, sollte sich auch selbst hinterfragen lassen.
Wir informieren. Wir hinterfragen. Wir bleiben kritisch.







AfD im Osten im Aufwind – was steckt dahinter?
Die politische Landschaft in Ostdeutschland verändert sich spürbar. Besonders deutlich zeigt sich das derzeit in Sachsen-Anhalt: In aktuellen Umfragen liegt die AfD mit rund 40 Prozent und mehr deutlich vor der CDU.
Doch hinter diesen Zahlen stehen mehr als reine Prozentwerte. Sie zeigen eine wachsende Unzufriedenheit mit der etablierten Politik – mit Themen wie Migration, steigenden Lebenshaltungskosten, wirtschaftlicher Entwicklung, Sicherheit und dem Gefühl vieler Menschen, von der Politik nicht mehr ausreichend gehört zu werden.
Was bewegt die Menschen im Osten? Warum gewinnt die AfD gerade dort so stark an Zustimmung? Und was bedeutet diese Entwicklung für die politische Zukunft Deutschlands?
Wir wollen nicht einfach Schlagzeilen wiederholen. Wir wollen hinterfragen, einordnen und diskutieren.
Denn Demokratie lebt davon, dass unterschiedliche Meinungen ausgesprochen werden können – auch unbequeme. Entscheidend ist, dass wir uns mit den Ursachen politischer Veränderungen auseinandersetzen und miteinander im Gespräch bleiben.
Die Zahlen sind deutlich. Die Entwicklung ist politisch relevant. Und sie verdient eine offene Diskussion.
Informiert. Hinterfragt. Kritisch bleiben. Gemeinsam diskutieren.
Hinweis: Wahlumfragen sind Momentaufnahmen und keine Prognosen für das tatsächliche Wahlergebnis.


Flaschensammeln in Deutschland – eine Frage, die zum Nachdenken anregt
Flaschensammler gehören inzwischen vielerorts zum sichtbaren Alltag in deutschen Städten. Besonders ältere Menschen sammeln Pfandflaschen, um ihr Einkommen aufzubessern. Der Anblick wirft Fragen über soziale Sicherheit, Altersarmut und die Lebensrealität vieler Menschen auf.
Unser Flyer stellt dazu bewusst eine zugespitzte Frage:
Warum sind es so häufig ältere Menschen, die in Deutschland Pfandflaschen sammeln?
Dabei geht es nicht darum, einzelne Menschen aufgrund ihrer Herkunft zu bewerten oder gegeneinander auszuspielen. Vielmehr möchten wir den Blick auf ein gesellschaftliches Problem richten: Warum reicht das Einkommen oder die Rente für manche Menschen nicht aus, sodass sie zusätzlich Pfand sammeln müssen?
Gleichzeitig wird immer wieder darüber diskutiert, wie sich Migration, Sozialleistungen, Arbeitsmarkt und die finanzielle Situation der öffentlichen Haushalte zueinander verhalten. Diese Themen sind komplex und verdienen eine sachliche Auseinandersetzung auf Grundlage überprüfbarer Zahlen und Fakten.
Unser Anspruch als Verein für politische Bildung ist es, Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Diskussionen anzuregen – ohne Menschen pauschal zu beurteilen.
Denn gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht dort, wo wir miteinander sprechen, nachfragen und auch schwierige Themen offen diskutieren können.
Informieren. Hinterfragen. Kritisch bleiben. Miteinander reden.


Wenn der Faschismus zurückkommt, wird er sich nicht so nennen
Geschichte zeigt uns, dass demokratische Freiheiten und rechtsstaatliche Strukturen nicht selbstverständlich sind. Politische Bewegungen und Ideologien können sich verändern, ihre Sprache anpassen und sich unter neuen Bezeichnungen präsentieren.
Unser Flyer greift deshalb ein bekanntes historisches Warnmotiv auf und stellt eine zentrale Frage:
Woran erkennen wir demokratiefeindliche Entwicklungen, wenn sie sich nicht offen als solche zu erkennen geben?
Nicht jede politische Position, die uns kritisch oder unbequem erscheint, ist deshalb automatisch faschistisch. Umso wichtiger ist es, Begriffe nicht leichtfertig zu verwenden, sondern politische Entwicklungen sachlich zu prüfen, kritisch zu hinterfragen und anhand konkreter Aussagen und Handlungen zu bewerten.
Demokratie bedeutet, aufmerksam zu bleiben: gegenüber Machtmissbrauch, der Einschränkung von Grundrechten, politischer Gewalt, Menschenfeindlichkeit und jeder Form der Abschaffung demokratischer Mitbestimmung.
„Deutschland, sei wachsam!“ ist deshalb als Appell zu verstehen:
Informieren wir uns. Schauen wir genau hin. Lassen wir unterschiedliche Meinungen zu. Und verteidigen wir die demokratischen Grundwerte, auf denen unsere Gesellschaft beruht.
Bilden. Hinterfragen. Handeln.


„Nicht mein Kanzler!“ – Kritik, Verantwortung und politische Debatte
Politische Entscheidungen prägen unser Land – und sie werden nicht von allen Menschen gleich bewertet. Unser aktueller Flyer greift diese unterschiedlichen Sichtweisen bewusst provokant auf.
Die Botschaft „Nicht mein Kanzler!“ steht dabei für eine zugespitzte Form des politischen Protests. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach politischer Verantwortung, der Ausrichtung der Bundesregierung und der Frage, ob sich Bürgerinnen und Bürger mit der Politik ihrer Regierung noch ausreichend vertreten fühlen.
Mit dem Slogan „Treten Sie endlich zurück!“ bringt das Motiv eine besonders deutliche Kritik zum Ausdruck. Gerade solche starken politischen Aussagen gehören zu einer kontroversen öffentlichen Debatte und sollten Anlass sein, genauer hinzuschauen:
Welche Entscheidungen werden getroffen? Wem fühlen sich politische Vertreter verpflichtet? Welche Erwartungen haben Bürgerinnen und Bürger an ihre Regierung? Und wie gehen wir in einer Demokratie mit politischem Widerspruch um?
Unser Verein möchte dazu beitragen, dass unterschiedliche Positionen sichtbar werden und politische Themen offen diskutiert werden können.
Informieren. Hinterfragen. Miteinander reden.
Denn Demokratie lebt nicht davon, dass alle einer Meinung sind – sondern davon, dass auch kontroverse Meinungen ausgesprochen, diskutiert und kritisch hinterfragt werden.

Merz in der Ukraine – beliebter als in Deutschland?
Die politische Debatte über Deutschlands Rolle im Ukraine-Krieg bewegt die Gesellschaft. Unterstützung für die Ukraine, Deutschlands internationale Verantwortung und die Frage nach dem richtigen politischen Kurs werden kontrovers diskutiert.
Unser Motiv stellt dabei bewusst eine zugespitzte Frage:
Wie wird Deutschlands Politik zur Ukraine wahrgenommen – und wie kommt sie bei den Menschen in Deutschland an?
Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Ukraine ist eng mit Fragen von Frieden, Sicherheit, Außenpolitik und gesellschaftlichem Zusammenhalt verbunden. Gleichzeitig gehen die Meinungen darüber auseinander, welchen Weg Deutschland künftig einschlagen sollte.
Mit unserem Flyer möchten wir zur Diskussion anregen und dazu ermutigen, politische Aussagen und Entwicklungen kritisch zu hinterfragen.
Informieren. Hinterfragen. Miteinander reden.
Denn gerade bei kontroversen Themen braucht eine demokratische Gesellschaft einen offenen Austausch – ohne Spaltung, ohne Denkverbote und mit Respekt vor unterschiedlichen Positionen.
Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V.
Für Transparenz, Wahrhaftigkeit und eine lebendige demokratische Debatte.


Du bist nicht allein – Meinung zeigen und miteinander sprechen
Viele Menschen haben das Gefühl, mit ihren Sorgen, Fragen und ihrer Kritik an politischen Entwicklungen nicht offen sprechen zu können. Der Umgang mit unterschiedlichen Meinungen ist deshalb ein wichtiger Bestandteil einer demokratischen Gesellschaft.
Unser Flyer greift dieses Thema auf und möchte dazu ermutigen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Standpunkte auszuhalten.
Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Meinung äußern, Informationen hinterfragen und sich selbst ein Bild machen. Gerade bei kontroversen politischen Themen ist ein respektvoller Austausch wichtig – auch dann, wenn die Ansichten auseinandergehen.
Informiert euch. Hinterfragt. Sprecht miteinander. Engagiert euch.
Denn eine freie Gesellschaft lebt von Menschen, die sich beteiligen und ihre Stimme nutzen.



Wie würden Muslime bei einer Bundestagswahl wählen?
Eine aktuelle INSA-Erhebung vom 25. August 2026 wirft einen Blick auf das politische Stimmungsbild unter muslimischen Wählerinnen und Wählern in Deutschland.
Auf die Frage, welche Partei sie wählen würden, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, ergeben sich laut der veröffentlichten Auswertung folgende Werte:
SPD – 26 %
DIE LINKE – 23 %
Union – 22 %
AfD – 11 %
Bündnis 90/Die Grünen – 8 %
BSW – 7 %
FDP – 3 %
Damit kämen SPD und Linke zusammen auf 49 Prozent und würden in dieser Befragtengruppe gemeinsam die stärkste politische Kraft bilden.
Die Zahlen sind bemerkenswert – insbesondere im Vergleich zur INSA-Sonntagsfrage für die Gesamtbevölkerung vom selben Zeitraum. Dort lag die AfD bei 29 Prozent, die Union bei 20,5 Prozent, die Grünen bei 13,5 Prozent und die SPD bei 12 Prozent.
Was sagen diese Zahlen über unser Land aus?
Politische Einstellungen unterscheiden sich zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Gerade deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen: Welche Themen sind für muslimische Wählerinnen und Wähler besonders wichtig? Welche politischen Erwartungen bestehen? Und wie unterscheiden sich diese Einstellungen von denen der Gesamtbevölkerung?
Wir möchten solche Entwicklungen sichtbar machen, Fragen stellen und zur offenen Diskussion anregen.
Denn politische Bildung bedeutet nicht, fertige Antworten vorzugeben. Sie bedeutet, Informationen zu prüfen, Zusammenhänge zu hinterfragen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Bilden. Hinterfragen. Handeln.
Hinweis: Wahlumfragen bilden immer nur eine Momentaufnahme ab und sind keine Prognose für ein tatsächliches Wahlergebnis.
Quelle: INSA-Erhebung, veröffentlicht am 25.08.2026. Die auf dem Flyer dargestellten Werte beziehen sich auf die muslimischen Befragten der Erhebung.


Steuer auf Cola Zero – Entlastung oder Etikettenschwindel?
Die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke sorgt für Diskussionen. Ein möglicher Rückzug bei der sogenannten „Cola-Zero-Steuer“ klingt zunächst nach einer guten Nachricht für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Doch gleichzeitig stellt sich die Frage: Was bedeutet das tatsächlich für die Menschen im Alltag?
Denn während an einer Stelle über Steuerentlastungen gesprochen wird, steigen an anderer Stelle die Kosten. Getränke wie Cola, Fanta und Sprite können trotz politischer Versprechen deutlich teurer werden. In unserem Beispiel stehen 4,50 € Mehrkosten pro Kasten im Raum.
Unser Flyer nimmt diese Entwicklung bewusst überspitzt und satirisch unter die Lupe. Die Botschaft: Wenn eine Steuer gestrichen oder zurückgenommen wird, bedeutet das nicht automatisch, dass die finanzielle Belastung für die Bevölkerung sinkt.
Ein Rückzieher bei der Steuer – aber die Rechnung bleibt?
Wir wollen mit solchen Darstellungen zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Was kommt tatsächlich bei den Menschen an? Wo entstehen neue Belastungen? Und wie transparent werden politische Entscheidungen und ihre Folgen kommuniziert?
Denn politische Bildung bedeutet auch, genau hinzuschauen – und Fragen zu stellen.

Klimaschutz ins Grundgesetz – wo endet Verantwortung, wo beginnt Bevormundung?
Klimaschutz ist eine wichtige Aufgabe. Doch wenn Klimaschutz dauerhaft im Grundgesetz verankert werden soll, stellt sich für uns eine grundsätzliche Frage: Welche Folgen hat eine solche Festlegung für zukünftige politische Entscheidungen und für die Freiheit der Bürger?
Wir finden: Verfassungsänderungen verdienen eine besonders kritische und offene Diskussion. Sie dürfen nicht einfach als alternativlos dargestellt werden.
Was bedeutet mehr Klimaschutz im Grundgesetz tatsächlich? Welche Konsequenzen könnten daraus entstehen? Und wer entscheidet künftig darüber, was zum Schutz des Klimas notwendig ist?
Wir möchten dazu anregen, genau hinzuschauen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Positionen miteinander zu vergleichen.
Denn Demokratie lebt nicht vom Abnicken, sondern vom kritischen Diskurs.
Informiert. Kritisch. Engagiert.

Zuckersteuer – Gesundheitspolitik oder nächste Belastung?
Eine Zuckersteuer wird als Maßnahme für mehr Gesundheit diskutiert. Doch wir finden: Wenn der Staat immer stärker darüber entscheidet, was wir essen und trinken sollen, darf die Frage nach den tatsächlichen Auswirkungen nicht fehlen.
Was zunächst nach einer einfachen Gesundheitsmaßnahme klingt, kann für Verbraucher vor allem eines bedeuten: höhere Preise. Und wenn künftig nicht nur zuckerhaltige, sondern möglicherweise auch zuckerfreie Getränke betroffen wären, stellt sich umso mehr die Frage nach Sinn, Verhältnismäßigkeit und konkretem Nutzen.
Wir finden: Gesundheit entsteht nicht allein durch neue Steuern. Sie entsteht vor allem durch Aufklärung, Eigenverantwortung und die Möglichkeit, selbst informierte Entscheidungen zu treffen.
Deshalb fragen wir kritisch:
Wie viele Steuern braucht es noch, um uns zu einem gesünderen Leben zu bewegen?
Informiert. Kritisch. Engagiert.


Corona-Zeit: Erinnern, aufarbeiten und Verantwortung übernehmen
Die Jahre der Corona-Pandemie haben unsere Gesellschaft tief geprägt. Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Schulschließungen, Maskenpflichten, Impfkampagnen und weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens haben Millionen Menschen unmittelbar betroffen.
Heute, mit etwas mehr zeitlichem Abstand, stellt sich deshalb eine wichtige Frage:
Was haben wir aus dieser Zeit gelernt – und was muss noch aufgearbeitet werden?
Es geht dabei nicht darum, die damalige Situation im Nachhinein einfach zu verurteilen. Eine Pandemie stellt Politik und Gesellschaft vor schwierige Entscheidungen. Aber gerade deshalb müssen Entscheidungen, die tief in die Grundrechte der Menschen eingegriffen haben, offen, unabhängig und kritisch überprüft werden.
Welche Maßnahmen waren tatsächlich notwendig?
Welche Entscheidungen waren verhältnismäßig?
Welche Auswirkungen hatten die Maßnahmen auf Kinder, Familien, ältere Menschen und andere gesellschaftliche Gruppen?
Welche Aussagen und politischen Versprechen haben sich bestätigt – und welche müssen heute kritisch hinterfragt werden?
Auch die Frage nach möglichen Fehlern und Verantwortlichkeiten gehört zu einer demokratischen Aufarbeitung. Eine Demokratie sollte den Mut haben, ihre eigenen Entscheidungen zu überprüfen – auch dann, wenn das unbequem ist.
Denn Aufarbeitung bedeutet nicht Schuldzuweisung. Sie bedeutet, hinzuschauen, Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven anzuhören und aus Erfahrungen Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen.
Wir dürfen nicht vergessen.
Wir müssen aufarbeiten.
Damit sich Fehler nicht wiederholen.
Unser Verein möchte dazu beitragen, dass diese Diskussion sachlich, kritisch und offen geführt werden kann. Denn politische Bildung bedeutet für uns auch, hinterzufragen, selbst zu recherchieren und sich eine eigene Meinung zu bilden.


35 Jahre ukrainische Unabhängigkeit – was bedeutet Unabhängigkeit heute?
Am 24. August 1991 erklärte die Ukraine ihre Unabhängigkeit. 35 Jahre später steht das Land jedoch mitten in einem Krieg und ist in hohem Maße auf finanzielle, militärische und politische Unterstützung seiner westlichen Partner angewiesen.
Damit stellt sich eine grundlegende Frage:
Wie unabhängig kann ein Staat sein, wenn er für seine Sicherheit, seine Finanzierung und seine weitere Entwicklung in erheblichem Umfang auf die Unterstützung anderer Staaten angewiesen ist?
Diese Frage soll nicht die Eigenständigkeit oder das Selbstbestimmungsrecht der ukrainischen Bevölkerung infrage stellen. Sie richtet den Blick vielmehr auf die politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten, die durch Krieg, internationale Unterstützung und geopolitische Interessen entstehen.
Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, was im Mittelpunkt stehen sollte: der Mensch und sein Leben.
Seit Jahren sterben Menschen, Familien werden auseinandergerissen und ganze Regionen werden zerstört. Waffenlieferungen und weitere Eskalation können diesen Kreislauf verlängern. Deshalb braucht es aus unserer Sicht endlich wieder mehr Raum für Diplomatie, Verhandlungen und eine politische Lösung.
Das Töten muss aufhören.
Diplomatie statt Waffen.
Frieden statt weiterer Eskalation.
Wir möchten mit diesem Beitrag zum Nachdenken anregen und dazu ermutigen, politische Entwicklungen kritisch zu hinterfragen – unabhängig davon, welche Position man selbst vertritt.
Denn politische Bildung bedeutet auch, unbequeme Fragen zu stellen, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten und sich eine eigene, informierte Meinung zu bilden.


100 Millionen Euro deutsches Steuergeld nach Peru – wer entscheidet über unser Geld?
Immer wieder fließen deutsche Steuergelder in internationale Projekte und Programme. Auch Peru erhält Unterstützung aus Deutschland. Doch angesichts steigender Lebenshaltungskosten, hoher Belastungen für Familien und zunehmender finanzieller Sorgen stellt sich für viele Bürgerinnen und Bürger eine berechtigte Frage:
Wie werden unsere Steuergelder eingesetzt – und welche Prioritäten setzt die Bundesregierung dabei?
Wenn in Deutschland Menschen jeden Monat genau rechnen müssen, ob das Geld für Miete, Energie, Lebensmittel und andere notwendige Ausgaben reicht, entsteht Unverständnis, wenn gleichzeitig erhebliche öffentliche Mittel ins Ausland fließen.
Dabei geht es nicht darum, anderen Ländern grundsätzlich Hilfe zu verweigern. Entwicklungszusammenarbeit und internationale Verantwortung können wichtige Aufgaben sein. Aber staatliche Ausgaben müssen transparent, nachvollziehbar und im Interesse der Menschen verantwortbar sein.
Wer über Steuergeld entscheidet, trägt eine besondere Verantwortung. Deshalb sollten Bürgerinnen und Bürger wissen:
Wie viel Geld wird tatsächlich bereitgestellt?
Wofür wird es konkret verwendet?
Wer kontrolliert die Verwendung?
Welchen Nutzen hat die Maßnahme?
Und welche Prioritäten gelten dabei gegenüber den Herausforderungen im eigenen Land?
Unser Anliegen ist es, Fragen zu stellen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und politische Entscheidungen kritisch zu hinterfragen.
Denn Demokratie lebt nicht davon, dass Entscheidungen einfach hingenommen werden.
Demokratie lebt von informierten Bürgerinnen und Bürgern, die nachfragen und sich eine eigene Meinung bilden.
Schaut hin. Fragt nach. Denkt selbst.


Warum verlieren wir Stück für Stück unseren Nationalstolz?
Nationalstolz bedeutet nicht Überheblichkeit oder die Abwertung anderer Länder. Er kann bedeuten, die eigene Heimat, ihre Menschen, ihre Kultur, ihre Geschichte und die gemeinsamen Werte wertzuschätzen.
Doch wie gehen wir heute mit Deutschland und seiner Geschichte um? Warum wird Kritik an unserem Land häufig mit Ablehnung gleichgesetzt, während ein gesundes Bewusstsein für die eigenen Stärken immer schwieriger zu werden scheint?
Wir finden: Eine demokratische Gesellschaft muss beides können – kritisch zurückblicken und gleichzeitig selbstbewusst nach vorne schauen.
Unsere Geschichte darf nicht verschwiegen, aber auch nicht auf Schuld und Versagen reduziert werden. Sie ist vielfältig und umfasst neben den dunklen Kapiteln auch bedeutende kulturelle, wissenschaftliche und gesellschaftliche Leistungen.
Gleichzeitig sollten wir uns fragen: Welche Werte möchten wir bewahren? Was macht unsere Gesellschaft aus? Und was wollen wir unseren Kindern und kommenden Generationen mitgeben?
Es geht um einen gesunden und verantwortungsvollen Umgang mit unserer Vergangenheit, um Respekt vor unseren kulturellen Wurzeln und um die Bereitschaft, die Zukunft unseres Landes aktiv mitzugestalten.
Stolz auf die eigene Heimat bedeutet nicht, andere abzuwerten.
Es bedeutet, seine Heimat wertzuschätzen, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gute Zukunft einzusetzen.
Denn Heimatliebe und Weltoffenheit müssen kein Widerspruch sein.
Wir wollen deshalb hinschauen, hinterfragen und miteinander ins Gespräch kommen – ohne Denkverbote und ohne die eigene Geschichte aus den Augen zu verlieren.
Informiert. Kritisch. Engagiert.
Für Frieden, Freiheit und Demokratie.


Deutschland läuft – aber wohin?
Deutschland steht vor großen Herausforderungen. Während Unternehmen schließen, Arbeitsplätze verloren gehen und viele Menschen mit steigenden Kosten und wachsender Unsicherheit kämpfen, stellt sich eine wichtige Frage:
Wo liegen unsere politischen Prioritäten – und wer trägt am Ende die Rechnung?
Unser Flyer stellt die wirtschaftliche Situation in Deutschland den finanziellen Leistungen Deutschlands für die Ukraine gegenüber. Dabei geht es nicht darum, Hilfe grundsätzlich infrage zu stellen, sondern um eine demokratische Frage:
Wie viel können und wollen wir leisten – und wo müssen politische Entscheidungen zuerst ansetzen, damit unser eigenes Land zukunftsfähig bleibt?
Wir finden: Solche Fragen müssen erlaubt sein. Ohne Denkverbote, ohne blinde Zustimmung und ohne parteipolitische Scheuklappen.
Politische Bildung bedeutet für uns, Zahlen und politische Entscheidungen zu hinterfragen, Zusammenhänge zu prüfen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Informiert bleiben. Kritisch hinterfragen. Verantwortung übernehmen.
Denn die Zukunft Deutschlands geht uns alle an.


10 Jahre Altparteien-Politik – hat Deutschland den falschen Kurs eingeschlagen?
Seit Jahren erleben wir politische Entscheidungen, die unser Land nachhaltig verändern. Themen wie Wirtschaft, Energie, Migration, Bürokratie, Staatsfinanzen und innere Sicherheit bestimmen die öffentliche Debatte – und gleichzeitig wächst bei vielen Menschen das Gefühl, dass sich grundlegende Probleme eher verschärfen als lösen.
Unser Flyer möchte deshalb nicht einfach nur kritisieren, sondern eine Frage stellen:
Muss Politik immer so weitergehen, wie sie bisher gemacht wurde?
Von Merkel über die Ampel bis zur heutigen Bundesregierung haben sich politische Mehrheiten und Verantwortlichkeiten verändert. Was jedoch bleibt, ist die Notwendigkeit, politische Entscheidungen kritisch zu betrachten und ihre Folgen zu hinterfragen.
Wir sind überzeugt: Demokratie bedeutet nicht Stillstand. Demokratie bedeutet, dass Veränderungen möglich sind, dass neue Ideen eine Chance bekommen und dass Bürgerinnen und Bürger politische Entwicklungen kritisch begleiten dürfen.
Dabei geht es uns nicht darum, einer bestimmten Partei blind zu folgen. Auch neue politische Kräfte müssen sich an ihren Aussagen, ihren Entscheidungen und ihren tatsächlichen Ergebnissen messen lassen.
Wir möchten deshalb zum Vergleichen, Hinterfragen und eigenen Denken ermutigen.
Denn nur wer bereit ist, verschiedene Wege zu betrachten, kann entscheiden, welcher Weg für unser Land der bessere sein könnte.
Wir stehen für Wahrheit statt Ideologie, Dialog statt Spaltung, Freiheit statt Bevormundung und Frieden statt Kriegsrhetorik.
Informiert bleiben. Hinterfragen. Handeln. Zukunft gestalten.


Wahlversprechen auf dem Prüfstand – Worte oder Taten?
Vor Wahlen wird viel versprochen. Doch was bleibt nach der Wahl tatsächlich davon übrig?
Wahlprogramme und politische Ankündigungen sind zunächst Versprechen. Entscheidend ist, was anschließend umgesetzt wird. Deshalb lohnt es sich, politische Aussagen nicht nur anzuhören, sondern sie kritisch zu hinterfragen und später an den tatsächlichen Ergebnissen zu messen.
Unser Flyer stellt genau diese Frage in den Mittelpunkt:
Was wurde versprochen – und was wurde tatsächlich umgesetzt?
Dabei geht es uns nicht darum, blind einer Partei zu vertrauen oder eine politische Richtung vorzugeben. Auch neue politische Kräfte müssen sich an ihren Aussagen und ihrem tatsächlichen Handeln messen lassen.
Für uns bedeutet politische Bildung:
Vergleichen. Fakten prüfen. Hinterfragen. Nachprüfen.
Demokratie lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger informiert entscheiden und politische Verantwortungsträger kritisch begleiten – vor und nach einer Wahl.
Denn am Ende sollten nicht die schönsten Wahlversprechen entscheiden, sondern die Taten und Ergebnisse.


Sachsen-Anhalt vor der Landtagswahl 2026 – Zeit für eine Bilanz
Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Für uns als Verein ist das Anlass, genauer hinzuschauen: Wie hat sich das Land seit 1990 politisch entwickelt – und welche unterschiedlichen politischen Konzepte stehen bei dieser Wahl zur Diskussion?
Seit der Wiedervereinigung wurde Sachsen-Anhalt überwiegend von CDU-geführten Landesregierungen geprägt. Mit Sven Schulze steht seit Januar 2026 erneut ein CDU-Ministerpräsident an der Spitze des Landes. Gleichzeitig tritt die AfD mit Ulrich Siegmund als Spitzenkandidat mit dem Anspruch an, einen politischen Kurswechsel einzuleiten.
Unser Flyer stellt zwei unterschiedliche politische Ansätze gegenüber und gibt einen kompakten Überblick über zentrale Themen wie Wirtschaft, Bildung, Migration, Sicherheit, Verwaltung und staatliche Leistungen.
Dabei geht es uns nicht darum, eine Wahlempfehlung auszusprechen. Wir möchten politische Positionen sichtbar machen und den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich selbst ein Bild zu machen.
Denn politische Bildung bedeutet für uns:
Informiert bleiben. Hinterfragen. Eigene Entscheidungen treffen.
Wir finden: Demokratie lebt vom Wettbewerb unterschiedlicher Ideen. Wer Veränderungen fordert, muss ebenso die Möglichkeit bekommen, andere politische Konzepte kennenzulernen und kritisch zu prüfen.
Informieren Sie sich. Vergleichen Sie die Positionen. Hinterfragen Sie die Entwicklungen der vergangenen Jahre – und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.


23 Tage Sommerpause – und wer übernimmt Verantwortung?
Während sich viele Familien in Deutschland inzwischen kaum noch einen Urlaub leisten können, stellt sich gleichzeitig die Frage nach Verantwortung, Vorbild und sichtbarer Führung an der Spitze unseres Landes.
Friedrich Merz war in diesem Sommer 23 Tage ohne öffentliche Termine. Gleichzeitig beschäftigten Deutschland unter anderem Waldbrände, politische Krisen und sicherheitspolitische Fragen.
Wir stellen deshalb eine einfache, aber wichtige Frage:
Wie viel öffentliche Präsenz darf man von einem Bundeskanzler erwarten – gerade dann, wenn im eigenen Land vieles in Bewegung ist?
Dabei geht es uns ausdrücklich nicht darum, einem Politiker seinen Urlaub abzusprechen. Auch ein Bundeskanzler braucht Erholung.
Es geht um etwas anderes: Verantwortung, Vorbildfunktion und sichtbare Führung.
Als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie wollen wir solche Fragen stellen, ohne parteipolitische Scheuklappen. Wir möchten zum Nachdenken anregen, Informationen einordnen und Diskussionen ermöglichen.
Denn Demokratie bedeutet auch, Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen – unabhängig davon, welcher Partei sie angehören.
Wir sind parteilos. Wir fragen nach.


Deutschland ist ein tolles Land – und es lohnt sich, dafür einzustehen!
Deutschland ist mehr als ein Stück Land auf der Landkarte. Es ist unsere Heimat – geprägt von Geschichte, Kultur, Traditionen und gemeinsamen Werten.
Unsere christlich-jüdisch geprägte Geschichte, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und die Vielfalt unserer Gesellschaft sind Teil dessen, was Deutschland ausmacht.
Wir finden: Heimat darf man lieben. Werte darf man bewahren. Und für das, was einem wichtig ist, darf man jeden Tag einstehen.
Als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie möchten wir dazu ermutigen, sich mit der Geschichte unseres Landes auseinanderzusetzen, kritisch zu hinterfragen und Verantwortung für unsere gemeinsame Zukunft zu übernehmen.
Denn Demokratie lebt nicht davon, dass wir alle derselben Meinung sind. Sie lebt davon, dass wir miteinander sprechen, unterschiedliche Sichtweisen aushalten und gemeinsam für Freiheit, Frieden und ein respektvolles Miteinander eintreten.
Deutschland ist ein tolles Land. Bewahren wir, was wertvoll ist – und gestalten wir gemeinsam, was vor uns liegt.


Der Beweis, dass es kein außerirdisches Leben gibt …
… ist natürlich nicht wissenschaftlich erbracht. Aber wenn es tatsächlich irgendwo da draußen intelligentes Leben gäbe, hätte die deutsche Bundesregierung vermutlich längst einen Fördertopf dafür gefunden.
Mit unserem aktuellen Flyer nehmen wir die deutsche Entwicklungshilfe einmal mit einem Augenzwinkern aufs Korn und stellen gleichzeitig eine ernsthafte Frage:
Wie sinnvoll und nachvollziehbar ist eigentlich der Einsatz deutscher Steuergelder im Ausland?
Wer entscheidet, wohin Milliarden fließen? Welche Projekte werden gefördert? Und vor allem: Wer kontrolliert, ob das Geld tatsächlich dort ankommt und sinnvoll eingesetzt wird?
Wir finden: Über solche Fragen darf und muss man diskutieren.
Denn politische Bildung bedeutet für uns, nicht einfach alles hinzunehmen, sondern Fragen zu stellen, Informationen zu prüfen und auch unbequeme Themen anzusprechen.
Selber denken macht schlau. Wir recherchieren. Wir hinterfragen.
Und manchmal darf politische Bildung eben auch ein bisschen frech, ironisch und außerirdisch sein. 👽


Deutschland verliert Arbeitsplätze – der Staatsapparat wächst
Deutschland steht vor großen Veränderungen: Während innerhalb eines Jahres rund 212.000 Beschäftigte weniger verzeichnet wurden, wächst der staatliche Apparat weiter.
Doch was bedeutet diese Entwicklung für unser Land, für Unternehmen und vor allem für die Menschen, die von ihrer Arbeit leben?
Wir finden: Es braucht mehr Transparenz, weniger Bürokratie und eine Politik, die die Interessen der Bürger wieder stärker in den Mittelpunkt stellt.
Hinterfrage. Informiere dich. Entscheide selbst.
Denn unsere Zukunft geht uns alle an.


Millionen gegen die AfD – wer mischt sich in den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt ein?
Der Landtagswahlkampf in Sachsen-Anhalt ist längst nicht mehr nur ein Wettbewerb zwischen Parteien und ihren Kandidaten.
Rund drei Wochen vor der Wahl am 6. September 2026 treten zahlreiche Vereine, Verbände, Stiftungen, Gewerkschaften, Kirchen und Kampagnenorganisationen öffentlich auf, um die politische Stimmung zu beeinflussen und insbesondere einen Wahlerfolg der AfD zu verhindern.
Besonders auffällig ist der Einsatz von Campact.
Die Kampagnenorganisation hat mit ihrem sogenannten „NoAfD-Fonds“ inzwischen fast 3 Millionen Euro von mehr als 60.000 privaten Spendern eingesammelt. Campact selbst erklärt, das Geld für eigene Kampagnen sowie für die Unterstützung lokaler Initiativen einzusetzen. Dazu gehören unter anderem Haustürwahlkampf, Demonstrationen, Kulturveranstaltungen, Plakataktionen und weitere öffentlichkeitswirksame Maßnahmen.
Inzwischen geht Campact noch einen Schritt weiter: Mit einer rund 620.000 Euro teuren Kampagne wird ausdrücklich für eine strategische Stimmabgabe zugunsten von SPD und Grünen geworben, um zu verhindern, dass diese Parteien an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Campact bestreitet dabei nicht, politisch Einfluss nehmen zu wollen – genau das ist der Zweck der Kampagne. Das Geld fließt nach Angaben der Organisation nicht als normale Parteispende, sondern in Werbung, Postwurfsendungen, Plakate, Anzeigen und andere Kampagnenmaßnahmen.
Eine wichtige Klarstellung gehört allerdings dazu: Campact ist nach eigenen Angaben nicht staatlich finanziert. Die Organisation erklärt ausdrücklich, weder direkt noch indirekt Geld vom Staat zu erhalten. Die Finanzierung erfolge vollständig über Spenden. Auch einen direkten Zusammenhang zwischen Campact und einer Finanzierung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ konnte ich für die aktuelle Kampagne nicht belegen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass es im Umfeld des Wahlkampfes keine steuerfinanzierte Demokratieförderung gibt.
Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ stellt erhebliche öffentliche Mittel für zivilgesellschaftliche Projekte zur Verfügung. Für Sachsen-Anhalt sind für 2026 zahlreiche geförderte Projekte und Träger ausgewiesen. Das Landes-Demokratiezentrum Sachsen-Anhalt wird beispielsweise mit rund 1,885 Millionen Euro im Jahr 2026 gefördert. Zu den dort genannten Strukturen gehören unter anderem Beratungs- und Präventionsangebote von Miteinander e.V., OFEK und weiteren Organisationen.
Auch die Amadeu Antonio Stiftung ist in diesem Umfeld aktiv. Sie arbeitet mit Campact zusammen und hat in der Vergangenheit gemeinsam mit Campact Förderfonds für lokale Projekte gegen Rechtsextremismus aufgelegt. 2019 stellten beide Organisationen beispielsweise gemeinsam 100.000 Euro für Projekte in Sachsen, Brandenburg und Thüringen bereit.
Damit entsteht ein bemerkenswertes Bild: Auf der einen Seite stehen staatlich finanzierte Programme zur Demokratieförderung, auf der anderen Seite große privat finanzierte Kampagnenorganisationen wie Campact. Hinzu kommen Gewerkschaften, Kirchen, Kulturinstitutionen und weitere Bündnisse.
In Sachsen-Anhalt sind derzeit unter anderem der Deutsche Gewerkschaftsbund, Kirchen, Kultureinrichtungen, Campact und der Verein „Mehr als uns trennt“ mit eigenen Kampagnen aktiv. Der Verein „Mehr als uns trennt“ wirbt mit der Kampagne „Wahre Heimatliebe ist“ ausdrücklich dafür, eine absolute Mehrheit der AfD zu verhindern. Der DGB wirbt mit der Kampagne „Wir sind Sachsen-Anhalt: engagiert und weltoffen!“, während das Bistum Magdeburg mit „Bewusst wählen“ zur politischen Beteiligung aufruft.
Man kann diese Aktivitäten politisch unterschiedlich bewerten. Die einen werden sagen: Das ist engagierte Zivilgesellschaft und demokratische Beteiligung. Die anderen werden fragen: Wie viel Einfluss dürfen finanzstarke Organisationen, Stiftungen, Verbände und staatlich geförderte Strukturen auf einen demokratischen Wahlkampf nehmen?

Was uns als „Wetterwahrheit“ präsentiert wird, darf hinterfragt werden.
Welche Daten stimmen wirklich – und wie werden sie eingeordnet? Wir finden: Fakten sollten offen diskutiert werden, statt Fragen und kritisches Denken auszubremsen.
Nur wer selber denkt, ist schlau!



Wie lange wollen wir noch zusehen?
Während Milliarden ins Ausland fließen, stehen viele Menschen in Deutschland vor steigenden Kosten, Unsicherheit und fehlenden Perspektiven. Wir finden: Politische Entscheidungen müssen zuerst den Menschen in unserem eigenen Land zugutekommen.
Informiert bleiben. Hinterfragen. Handeln.


Steuerfinanzierte Volksbühnen – Kultur oder politische Einflussnahme?
Immer häufiger stellt sich die Frage, welche Rolle öffentlich finanzierte Kultur- und Bildungseinrichtungen in unserer Gesellschaft übernehmen sollen.
Wenn Theater und Volksbühnen mit öffentlichen Geldern finanziert werden, darf auch gefragt werden: Wo endet kulturelle Arbeit – und wo beginnt politische Einflussnahme?
Gerade in Zeiten, in denen sich immer mehr Menschen über alternative Medien informieren und etablierte Informationsstrukturen kritisch hinterfragen, ist eine offene und sachliche Debatte wichtiger denn je.
Unser Verein steht für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie. Dazu gehört für uns auch, öffentliche Förderungen, deren Verwendung und die damit verbundenen Inhalte kritisch zu hinterfragen.
Wir möchten nicht vorschreiben, was Menschen denken sollen. Wir möchten dazu ermutigen, selbst zu denken, Informationen zu prüfen und unterschiedliche Perspektiven miteinander zu vergleichen.
Informiert bleiben. Hinterfragen. Handeln. Zukunft gestalten.
Denn eine lebendige Demokratie braucht vor allem eines: Menschen, die sich ihre eigene Meinung bilden.

Kriminalität, Tatverdächtige und Opfer – Was sagen die Zahlen?
Zahlen statt Schlagzeilen: Ein Blick auf die Entwicklung von 2015 bis 2024
Kriminalität ist ein Thema, das sachlich betrachtet werden muss. Gerade bei schweren Straftaten verdienen die Opfer Aufmerksamkeit – gleichzeitig müssen statistische Entwicklungen differenziert und nachvollziehbar dargestellt werden.
Die beiden Grafiken auf dieser Seite zeigen Entwicklungen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für den Zeitraum 2015 bis 2024. Dabei werden insbesondere Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit sowie Opfer bestimmter Sexualstraftaten betrachtet.
Die offiziellen PKS-Daten des Bundeskriminalamtes ermöglichen eine Aufschlüsselung der Tatverdächtigen unter anderem nach deutscher und nichtdeutscher Staatsangehörigkeit und nach einzelnen Deliktsbereichen. (bka.de)
Was fällt beim Blick auf die Zahlen auf?
Die dargestellten Zeitreihen zeigen bei den ausgewählten Delikten teilweise deutliche Veränderungen über einen Zeitraum von zehn Jahren. Besonders bei den dargestellten Opferzahlen im Bereich der Vergewaltigung, sexuellen Nötigung und sexuellen Übergriffe ist eine Entwicklung erkennbar, die eine ernsthafte gesellschaftliche Diskussion verdient. Auch die Zahl der erfassten Tatverdächtigen bei schweren Tötungsdelikten sollte nicht ignoriert werden.
Dabei gilt jedoch: Statistische Auffälligkeiten sind zunächst Fragen – keine fertigen Antworten.
Die Bezeichnung „nichtdeutsche Tatverdächtige“ beschreibt in der PKS die Staatsangehörigkeit und sagt allein nichts über Aufenthaltsstatus, Herkunft, persönliche Lebensumstände oder einen möglichen Migrationshintergrund aus. Ebenso bedeutet der Begriff Tatverdächtiger nicht automatisch, dass eine Person rechtskräftig verurteilt wurde.
Genau deshalb möchten wir dazu anregen, Statistiken nicht nur zu betrachten, sondern sie zu hinterfragen:
Was wird tatsächlich erfasst?
Wie werden die Zahlen erhoben?
Welche Faktoren beeinflussen die Entwicklung?
Und welche politischen oder gesellschaftlichen Konsequenzen lassen sich daraus tatsächlich ableiten?
Unser Anliegen ist es, Informationen zugänglich zu machen und eine offene Diskussion zu ermöglichen – ohne wichtige Fragen von vornherein durch einfache Erklärungen zu ersetzen.
Informiert bleiben. Zahlen prüfen. Zusammenhänge hinterfragen. Selbst denken.
Quelle: Bundeskriminalamt (BKA), Polizeiliche Kriminalstatistik 2015–2024. Die offiziellen PKS-Tabellen stellen unter anderem Zeitreihen zu deutschen und nichtdeutschen Tatverdächtigen sowie Opferdaten bereit. (bka.de)




Das Wissenschafts- und Erkenntnisrad – Wer ist schuld?
Wenn komplexe politische und gesellschaftliche Entwicklungen erklärt werden sollen, ist die Versuchung groß, schnell einen Schuldigen zu benennen. Doch sind die großen Fragen unserer Zeit tatsächlich so einfach?
Mit unserem „Wissenschafts- und Erkenntnisrad“ wollen wir genau diese Frage aufgreifen: Welche Erklärungen werden uns präsentiert, welche Interessen stehen dahinter und was lässt sich tatsächlich mit Fakten belegen?
Ob Klimapolitik, internationale Konflikte oder politische Entwicklungen – einfache Antworten können verlockend sein. Wissenschaftliche Erkenntnis und eine kritische Betrachtung verlangen dagegen, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen, Informationen zu überprüfen und Zusammenhänge zu hinterfragen.
Unser Anspruch ist deshalb nicht, Besuchern eine fertige Antwort vorzugeben. Wir möchten zum selbstständigen Denken, Nachfragen und Recherchieren anregen
Denn vielleicht ist die entscheidende Frage am Ende gar nicht:
„Wer ist schuld?“
Sondern:
„Was wissen wir wirklich – und wo beginnt die politische Erzählung?“
Informiert bleiben. Hinterfragen. Selbst denken.



„Der gefährlichste Mann Deutschlands“?
Mit dieser provokanten Überschrift widmet sich DER SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe dem AfD-Spitzenkandidaten für Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund.
Doch was macht einen Politiker zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“? Welche politischen Positionen und Ziele stehen hinter dieser zugespitzten Darstellung – und wie ist die Berichterstattung darüber einzuordnen?
Das Cover sorgt bereits für kontroverse Reaktionen und eine breite öffentliche Diskussion.
Wir finden: Gerade bei solchen Aussagen lohnt es sich, genauer hinzuschauen, unterschiedliche Perspektiven zu betrachten und sich selbst ein Bild zu machen.
Unser Verein möchte dazu anregen, politische Aussagen und mediale Darstellungen kritisch zu hinterfragen und miteinander ins Gespräch zu kommen.
„Denn politische Bildung bedeutet auch: Fragen stellen, Informationen prüfen und selbst denken.„
Tobias nimmt Stellung:
Was steckt wirklich hinter der aktuellen Schlagzeile über Ulrich Siegmund? Im Video ordnet er das Thema aus seiner Sicht ein.


Wohin fließen unsere Steuergelder?
612 Millionen Euro für Gender-Projekte weltweit – während Menschen in Deutschland mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen und manche Rentner sogar Flaschen sammeln.
Der Flyer greift eine Frage auf, die aus unserer Sicht diskutiert werden muss: Welche Prioritäten setzt die deutsche Bundesregierung bei der Verwendung öffentlicher Gelder?
Wie viel Geld fließt tatsächlich in internationale Gender-Projekte? Welche Ziele werden damit verfolgt – und wie werden diese Ausgaben gegenüber den Bedürfnissen der Menschen in Deutschland begründet?
Wir finden: Über den Einsatz von Steuergeldern muss offen, transparent und kritisch gesprochen werden können.
Unser Verein möchte dazu informieren, Fragen stellen und zur öffentlichen Diskussion anregen.
Denn Demokratie bedeutet auch, nachzufragen:
Woher kommt unser Geld – und wohin fließt es?

Ist das das Ziel?
Ein Bild, das Fragen aufwirft.
Wie weit wollen wir als Gesellschaft noch gehen?
Welche Entwicklungen nehmen wir einfach hin – und wo müssen wir anfangen, genauer hinzuschauen?
Frieden, Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit. Sie leben davon, dass Menschen Fragen stellen, kritisch bleiben und sich informieren.
Doch wohin führt der Weg, den wir gerade eingeschlagen haben?
Unser Verein möchte zum Nachdenken anregen, Zusammenhänge sichtbar machen und den offenen Austausch fördern.

Im folgenden Video spricht unser 1. Vorstand über seine Gedanken und Einschätzungen zu diesem Thema.
Schaut euch das Video an, bildet euch eure eigene Meinung und kommt mit uns ins Gespräch.

65 Jahre Berliner Mauer – Grenzen überwinden
Vor 65 Jahren wurde die Berliner Mauer errichtet. Sie teilte eine Stadt, trennte Familien und schränkte die Freiheit unzähliger Menschen ein. Der Mauerfall wurde später zu einem Symbol dafür, dass selbst scheinbar unüberwindbare Grenzen überwunden werden können.
Heute stellt sich erneut die Frage: Welche Mauern entstehen in unserer Gesellschaft – und was können wir tun, damit sie nicht weiter wachsen?
Unser Flyer möchte zum Nachdenken und zur Diskussion anregen. Wo erleben wir heute Spaltung, Ausgrenzung oder gesellschaftliche Grenzen? Und wie können wir wieder mehr miteinander statt gegeneinander sprechen?
Freiheit braucht offene Türen, Dialog und den Mut, Grenzen zu überwinden.


Gemeinsam für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie
Deutschland braucht Menschen, die sich einbringen. Und wir brauchen Menschen, die unsere Arbeit unterstützen.
Als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. setzen wir uns dafür ein, Menschen zu informieren, Diskussionen anzustoßen und den offenen Austausch über gesellschaftliche und politische Themen zu fördern.
Unsere Arbeit lebt dabei vor allem von Engagement, Eigeninitiative und der Unterstützung durch Menschen, die unsere Arbeit wichtig finden.
Wir möchten unabhängig arbeiten und unsere Projekte, Veranstaltungen, Informationsmaterialien und unsere Öffentlichkeitsarbeit auch weiterhin umsetzen können.
❤️ Jede Unterstützung hilft
Du möchtest unsere Arbeit unterstützen?
Dann kannst du auf unterschiedliche Weise etwas beitragen:
🤝 Unterstütze uns finanziell und hilf dabei, unsere Projekte und Veranstaltungen zu realisieren.
📢 Teile unsere Beiträge und Videos und hilf uns, noch mehr Menschen zu erreichen.
💬 Sprich mit anderen über unsere Arbeit, stelle Fragen und beteilige dich an der gesellschaftlichen Diskussion.
Denn politische Bildung lebt vom Austausch – und Demokratie lebt von Menschen, die sich einbringen.
Gemeinsam können wir etwas bewegen.
Wenn du unsere Arbeit unterstützen möchtest, findest du auf unserem Flyer die verschiedenen Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung.
Danke an alle, die uns bereits unterstützen, unsere Inhalte teilen, Veranstaltungen besuchen und unsere Arbeit weitertragen.
Dein Land braucht DICH.
Wir brauchen DICH.

Ein Bauern- und Agrarstaat kann sich nach dem Wetter richten. Ein Industrieland nicht.
Landwirtschaft ist unmittelbar von Wetter, Jahreszeiten und natürlichen Bedingungen abhängig. Eine moderne Industriegesellschaft braucht dagegen vor allem eines: verlässliche und bezahlbare Energie.
Was passiert, wenn ein Industrieland seine Energieversorgung immer stärker von Faktoren abhängig macht, die es nicht selbst steuern kann?
- Versorgungssicherheit
- Industriestandort
- LandwirtschaftZukunft unseres Landes
Das sind keine Fragen, die wir einfach beiseiteschieben können.
Wir finden: Wir müssen darüber sprechen. Fakten prüfen. Zusammenhänge verstehen. Und gemeinsam darüber diskutieren, welchen Weg Deutschland gehen soll.


Wir gehen auf Vortragsreise – und wir zeigen, was das kostet!
Gemeinsam mit Tom Lausen gehen wir im September auf Vortragsreise durch Deutschland. Dahinter steckt nicht nur viel Organisation und Engagement, sondern natürlich auch eine ganze Reihe von Kosten.
Uns ist wichtig, offen und transparent mit den Geldern unseres Vereins umzugehen. Deshalb zeigen wir euch in diesem Video, welche Ausgaben auf uns zukommen und wofür die Gelder eingesetzt werden.
Denn für uns gilt: Wer Vertrauen möchte, muss transparent sein.
Wir wollen nicht nur darüber sprechen – wir wollen zeigen, wie wir mit den uns anvertrauten Mitteln umgehen.
🎥 Schaut euch das Video an und macht euch selbst ein Bild.
Transparenz. Verantwortung. Offenheit.
Dafür stehen wir.

Andere Länder, andere Sitten – und Deutschland?
Jedes Land hat seine eigenen kulturellen Traditionen, Werte und gesellschaftlichen Regeln. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie wir in Deutschland mit unterschiedlichen kulturellen Prägungen umgehen und welchen Stellenwert unsere eigenen Traditionen dabei haben.
Wir möchten zu einer offenen und sachlichen Diskussion darüber anregen: Wie viel kulturelle Vielfalt kann und soll eine Gesellschaft tragen – und wo braucht es gemeinsame Regeln und Werte, die für alle gelten?
Unser Anliegen ist es, diese Fragen offen anzusprechen, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen und zur eigenen Meinungsbildung beizutragen.


Frieden statt weiterer Eskalation
Die Frage nach weiteren Geld- und Waffenlieferungen an die Ukraine bewegt viele Menschen in Deutschland. Wir möchten dazu anregen, kritisch zu hinterfragen, welchen Weg Deutschland in diesem Konflikt einschlägt und welche Folgen weitere militärische Unterstützung haben kann.
Als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie setzen wir uns für Dialog, Diplomatie und friedliche Lösungen ein. Wir sind überzeugt: Auch schwierige Konflikte brauchen Perspektiven für Verhandlungen und Frieden.
Diplomatie statt Krieg. Frieden statt weiterer Eskalation. Zukunft statt Zerstörung.
Unsere Flyer greifen diese Fragen auf und laden zur eigenen Meinungsbildung und zum offenen Austausch ein.



Nachhaltigkeit und Frieden – wie passt das zusammen?
„Wir schaffen den Verbrennungsmotor ab, bauen gleichzeitig Panzer und investieren Milliarden in Bomben.“
Mit diesem provokanten Gedanken möchten wir zum Nachdenken und Hinterfragen anregen.
Umwelt- und „Wetter“-schutz, nachhaltige Mobilität und eine verantwortungsvolle Politik sind Themen, die unsere Gesellschaft beschäftigen. Gleichzeitig stehen Fragen nach Verteidigung, Aufrüstung und internationalen Konflikten im Mittelpunkt der politischen Diskussion.
Doch wie passen diese unterschiedlichen politischen Prioritäten zusammen? Welche Maßstäbe legen wir an, wenn es um Nachhaltigkeit, Ressourcenverbrauch, Sicherheit und die Verwendung öffentlicher Mittel geht?
Unser Verein möchte dazu beitragen, Fragen zu stellen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch zu bringen.
Denn politische Bildung bedeutet für uns nicht, alles einfach hinzunehmen.



Dr. Wolfgang Wodarg wieder gemeinsam mit unserem Verein auf Tour
Nach bereits zwei gemeinsamen Deutschlandtouren mit Dr. Wolfgang Wodarg freuen wir uns ganz besonders, dass wir erneut einen Termin mit ihm vereinbaren konnten.
Am 4. November 2026 sind wir mit unserem Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. in Neustadt an der Weinstraße vor Ort. Dr. Wolfgang Wodarg wird dort erneut einen Vortrag halten und seine Erfahrungen, Einschätzungen und Gedanken mit dem Publikum teilen.
Für uns als Verein steht dabei der offene Austausch im Mittelpunkt: informieren, zuhören, hinterfragen und miteinander ins Gespräch kommen.
Wir freuen uns auf einen besonderen Abend und auf viele Menschen, die gemeinsam mit uns einen Raum für Diskussion und Austausch schaffen möchten.
🎟️ Tickets erhalten Sie unter: https://krasser.guru/wodarg


Liebe Schützt – Grenzen auch
Eine Gesellschaft braucht beides: Menschlichkeit und klare Grenzen.
Grenzen bedeuten nicht automatisch Ablehnung oder Hass. Sie können Orientierung, Sicherheit und Schutz geben – für Familien, für Gemeinschaften und für die Menschen, die in einem Land leben.
Wir möchten daran erinnern, dass ein respektvolles Miteinander auch bedeutet, Verantwortung zu übernehmen: füreinander, für unsere Gemeinschaft und für die Zukunft unseres Landes.
Nicht aus Hass grenzen setzen – sondern aus Verantwortung schützen.
Für unsere Familien. Für unsere Kultur. Für unser Land.


Patriotismus
Wir als Verein für Politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. verstehen uns als Patrioten und wünschen uns, dass wieder mehr Menschen in Deutschland den Mut haben, offen zu ihrer Verbundenheit mit unserem Land zu stehen.
Patriotismus bedeutet für uns, die eigene Heimat, ihre Geschichte, ihre Kultur und ihre Traditionen zu schätzen, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen und sich für eine gute Zukunft Deutschlands einzusetzen.
Patriotismus bedeutet, sein eigenes Land zu lieben, ohne deshalb andere Länder oder Menschen abzuwerten.
Leider wird Patriotismus häufig mit Nationalismus gleichgesetzt. Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied: Der Patriot sagt: „Ich liebe mein Land.“ Der Nationalist sagt sinngemäß: „Mein Land steht über anderen.“
Patriotismus beschreibt in erster Linie die Verbundenheit mit der eigenen Heimat und den Wunsch, Verantwortung für sie zu übernehmen. Nationalismus geht darüber hinaus und kann die eigene Nation gegenüber anderen Nationen überhöhen oder deren Interessen grundsätzlich höher bewerten.
Für uns bedeutet Patriotismus deshalb nicht, andere schlechtzumachen oder Menschen aufgrund ihrer Herkunft abzuwerten. Im Gegenteil: Man kann stolz auf die eigene Heimat sein und gleichzeitig die Heimat, Kultur und Identität anderer Menschen respektieren.
Die Liebe zum Eigenen setzt keinen Hass auf das Fremde voraus. Wer seine eigene Familie liebt, muss deshalb auch nicht die Familien anderer Menschen verachten – genauso wenig muss ein Patriot andere Nationen abwerten, um sein eigenes Land zu schätzen.
Patriotismus bedeutet für uns auch, Verantwortung zu übernehmen. Wer sein Land liebt, sollte nicht nur seine schönen Seiten sehen, sondern auch bereit sein, Probleme anzusprechen und sich für Verbesserungen einzusetzen.
Wir wollen ein Deutschland, in dem Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit geschützt werden, in dem Menschen respektvoll miteinander umgehen und in dem wir Verantwortung für kommende Generationen übernehmen.
Dazu gehört auch, die eigene Geschichte zu kennen – mit ihren großen Leistungen ebenso wie mit ihren schwierigen und dunklen Kapiteln. Heimatliebe bedeutet nicht, Geschichte zu verklären oder Probleme zu verdrängen. Sie bedeutet, aus der Vergangenheit zu lernen und daraus Verantwortung für die Zukunft abzuleiten.
Wir finden deshalb: Patriotismus sollte in Deutschland wieder selbstverständlich sein dürfen. Niemand sollte sich dafür rechtfertigen müssen, seine Heimat zu lieben, die deutsche Sprache und Kultur zu schätzen, unsere Traditionen zu bewahren oder sich für das Gemeinwohl einzusetzen.
Wir sind Patrioten. Wir lieben unser Land. Wir stehen zu unserer Heimat. Und gerade deshalb respektieren wir auch andere Länder und Menschen.
Patriotismus bedeutet: Liebe zur eigenen Heimat, Verantwortung für das eigene Land und Respekt vor anderen.



Deine Stimme zählt – geh wählen!
Vermeide die Briefwahl!
Demokratie lebt davon, dass Menschen ihre Möglichkeit zur Mitbestimmung wahrnehmen. Jede abgegebene Stimme ist ein Teil unserer demokratischen Gesellschaft und entscheidet mit darüber, wie sich unser Land entwickelt.
Informiere dich über die zur Wahl stehenden Möglichkeiten, setze dich mit den unterschiedlichen Positionen auseinander und triff deine Entscheidung bewusst und eigenverantwortlich.
Wer mitgestalten möchte, sollte seine Stimme nutzen.
Nimm dir die Zeit, dich zu informieren, geh wählen und übernimm Verantwortung für deine demokratische Mitbestimmung.
Deine Stimme. Deine Entscheidung. Deine Verantwortung.



Unterwegs für Frieden, Freiheit und Demokratie
Unsere Sommer-Demotour 2026
Vom 26. Juni bis zum 16. Juli 2026 war der Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. auf Deutschlandtour unterwegs. Unsere Reise führte uns durch Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, wo wir in zahlreichen Städten Kundgebungen unter freiem Himmel angemeldet und durchgeführt haben.
Mit unserem Fahrzeug, jeder Menge Infomaterial und einem Fernseher, auf dem wir unter anderem unsere Jugendbroschüre präsentierten, suchten wir ganz bewusst den direkten Kontakt zu den Menschen.
Wir wollten nicht einfach nur auf einer Kundgebung sprechen, sondern mit den Menschen ins Gespräch kommen. Über die Themen, die unser Land und unsere Gesellschaft bewegen: den Ukraine-Russland-Konflikt, Meinungsfreiheit, gesellschaftliche Fragen wie „Wie viele Geschlechter gibt es?“, die wirtschaftliche Situation in Deutschland, die Situation von Familien und vieles mehr.
Dabei entstanden viele schöne, offene und interessante Gespräche. Natürlich gab es auch Diskussionen mit Menschen, die eine völlig andere Meinung vertraten als wir. Aber auch das gehört für uns zu einer lebendigen Demokratie.
Denn unser Ziel ist nicht, dass alle das Gleiche denken. Unser Ziel ist, dass wir wieder miteinander reden.
Zuhören. Nachfragen. Argumentieren. Andere Meinungen aushalten. Gemeinsam nach Lösungen suchen.
Wir haben auf unserer Tour immer wieder erlebt, wie wichtig der persönliche Austausch ist. Denn wenn wir nur noch in unseren eigenen Blasen leben und uns gegenseitig in unterschiedliche Lager einteilen, verlieren wir das, was uns eigentlich verbindet.
Wir dürfen uns nicht länger spalten lassen.
Bei allen unterschiedlichen Ansichten sind wir immer noch Menschen, die gemeinsam in diesem Land leben. Und wenn wir etwas verändern wollen, dann gelingt das nicht gegeneinander, sondern nur miteinander.
Denn nur gemeinsam sind wir stark. Und nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
Ein paar Eindrücke von unserer Tour findet ihr im Folgenden.









Unsere Kampagne: „Deutschland muss sich für den Frieden einsetzen“
81 Jahre nach Hiroshima – Frieden ist unsere Verantwortung
Am 6. August 1945 ging die erste Atombombe der Menschheitsgeschichte auf eine Stadt nieder. Hiroshima in Japan wurde innerhalb weniger Sekunden dem Erdboden gleichgemacht. Zehntausende Menschen verloren augenblicklich ihr Leben. Weitere Tausende starben in den darauffolgenden Tagen, Wochen und Monaten an den Folgen der Explosion und der radioaktiven Strahlung. Schätzungen zufolge kamen zwischen 70.000 und 140.000 Menschen durch diesen nuklearen Angriff ums Leben.
Heute existieren Atomwaffen, deren Sprengkraft bis zu 4.000-mal größer ist als die der Hiroshima-Bombe. Die Gefahr eines nuklearen Konflikts hätte daher unvorstellbare Folgen für die gesamte Menschheit.
Die Präambel unseres Grundgesetzes verpflichtet alle politisch Handelnden dazu, dem Frieden der Welt zu dienen. Wir als Verein für politische Bildung, Frieden, Freiheit und Demokratie e.V. sind der festen Überzeugung, dass Frieden nicht durch die Lieferung von Waffen in Kriegsgebiete geschaffen werden kann. Dauerhafter Frieden entsteht nur durch Dialog, Diplomatie und die Bereitschaft, Konflikte auf dem Verhandlungsweg zu lösen.
Wer sich als glaubwürdiger Vermittler für Frieden anbieten möchte, muss sich neutral verhalten und das Vertrauen aller Konfliktparteien gewinnen können.
Wir beobachten mit Sorge, dass in den vergangenen Jahren Stimmen, die auf militärische Lösungen setzen, innerhalb der politischen Debatte zunehmend an Einfluss gewonnen haben. Gleichzeitig sehen wir die Gefahr, dass die möglichen Folgen einer weiteren Eskalation für Deutschland und Europa nicht ausreichend berücksichtigt werden.
Unser Verein möchte hierzu ein Gegengewicht bilden. Wir setzen uns für politische Bildung, den offenen demokratischen Diskurs sowie für eine Außenpolitik ein, die den Frieden, die Diplomatie und die Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen in den Mittelpunkt stellt.



Unsere Kampagne: „Heterosexuelles Leben ist keine Schande“
Wir erleben seit einigen Jahren, dass sich in unserer Gesellschaft eine queere Ideologie zunehmend ausbreitet. Unseren Kindern wird vermittelt, es gebe 72 Geschlechter.
Jeder könne sich heute als Mann oder Frau fühlen – unabhängig davon, mit welchem Geschlecht er geboren wurde.
Nach unserer Auffassung zwingt der Staat die Menschen zunehmend dazu, bestimmte sprachliche Vorgaben zu übernehmen. Wenn wir beispielsweise einen biologischen Mann, der Frauenkleidung trägt, als Mann ansprechen, kann dies unter bestimmten Umständen rechtliche oder gesellschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Das zentrale Glaubensbekenntnis der queeren Ideologie sehen wir in der gendergerechten Sprache.
Mit dieser Genderideologie wenden sich aus unserer Sicht auch zahlreiche, staatlich geförderte NGOs an Kinder und Jugendliche. Nach unserer Auffassung gehen steuerfinanzierte Organisationen in Schulen, führen dort Workshops durch und vertreten ihre weltanschaulichen Positionen. Wir bemängeln zudem, dass dabei teilweise auch sexualpädagogische Inhalte vermittelt werden, die wir für unangemessen halten.
In Sachsen-Anhalt gibt es eine Erhebung, nach der sich die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich unsicher über ihr Geschlecht sind, in den vergangenen Jahren deutlich erhöht haben soll.
Wir sind der Überzeugung, dass es grundsätzlich nur zwei Geschlechter gibt.
Gleichzeitig ist für uns selbstverständlich, dass jeder Mensch lieben und leben darf, wie er möchte. Was wir jedoch ablehnen, ist die öffentliche Darstellung sexueller Handlungen oder eindeutig sexueller Inhalte vor den Augen von Kindern.
Nach unserer Auffassung ist dies auf einigen Veranstaltungen, etwa beim Christopher Street Day (CSD), zur Normalität geworden.
Aktuell wurde öffentlich über einen Vorfall berichtet, bei dem sich ein Mann auf einem CSD-Fahrzeug in Anwesenheit eines Kindes entblößt und sein Gesäß beziehungsweise Rektum in Richtung der Zuschauer gezeigt hat, nachdem er einen Fächer mit der Aufschrift „Anal“ geschwenkt hatte.
Solche Szenen halten wir insbesondere in Gegenwart von Kindern für nicht akzeptabel.
Mit dieser Kampagne möchten wir bewusst ein Gegengewicht zu dieser aus unserer Sicht ideologischen Entwicklung schaffen und für unsere Überzeugungen eintreten.









Tom Lausen – Live auf Vortragsreise
Unter dem Titel „Fünf Jahre danach – Wie geht es Deutschland, seinen Erwachsenen, den Kindern und Neugeborenen?“ analysiert Tom Lausen die gesundheitlichen Folgen der Corona-Zeit, der Maßnahmen und der Impfkampagne anhand aktueller Daten. Zudem beleuchtet er, welche Einschätzungen die Enquete-Kommission zu diesen Themen getroffen hat.
Freuen Sie sich auf einen informativen Abend mit Daten, Analysen und Raum für Fragen und Diskussion.
🎟️ Tickets erhalten Sie unter: https://krasser.guru/lausen


Achim Winter – Live auf Tour
Humor, Satire und pointierte Gesellschaftskritik – erleben Sie Achim Winter live auf seiner Tour. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit scharfsinnigen Kommentaren, überraschenden Perspektiven und viel Humor.
🎟️ Tickets erhalten Sie unter: https://krasser.guru/achimwinter


Wir organisieren eine Vortragsreise mit Tom Lausen!
Weitere Informationen folgen in Kürze!
Karten bekommt ihr dann unter:
Krasser Guru
Ab 26.6.2026 sind wir auf Sommertour.
https://www.gofundme.com/f/unterstutzt-uns-dabei-demokratie-ins-rollen-zu-bringen






Jugendbroschüre – jetzt online
Unsere Jugendbroschüre richtet sich an junge Menschen, Eltern, Lehrkräfte und alle Interessierten. Sie soll zum Nachdenken anregen, unterschiedliche Perspektiven aufzeigen und dazu ermutigen, sich mit gesellschaftlichen und politischen Themen eigenständig auseinanderzusetzen.
Ab sofort finden Sie unter dem Menüpunkt „Jugendbroschüre“ die Broschüre als kostenlosen Download sowie das begleitende Informationsvideo.
Wir freuen uns, wenn Sie die Broschüre lesen, weiterempfehlen und mit anderen darüber ins Gespräch kommen.


Die Welt ist krank wie kann man da gesund werden?
- Mai Woschkow, BB
- Mai Schwerin, MV
- Mai Schwentinental, SH
- Mai Ottbergen, NRW
- Mai Ibbenbüren-Püsselb., NRW
- Juni Bochum, NRW
- Juni Rodgau, HE
- Juni Rastatt,BW
- Juni Bad Wurzach, BW
Karten unter:










Tickets für die Tour mit Wolfgang Wodarg bekommt Ihr bei krasser.guru unter: http://krasser.guru/wodarg

Dirk Sattelmaier hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Verfahren begleitet – insbesondere während der Corona-Zeit, in der viele Menschen aufgrund von Maßnahmen, Protesten oder Meinungsäußerungen mit staatlichen Repressionen konfrontiert waren. In seinem Vortrag gibt er Einblicke in diese Verfahren und beleuchtet, wie es um Meinungsfreiheit steht
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem sogenannten „Rollator-Putsch-Verfahren“, in dem er den ehemaligen Polizisten Michael Fritsch vertritt. Dieses Verfahren läuft inzwischen seit über zweieinhalb Jahren – und wirft grundlegende Fragen zum Umgang der Justiz mit politischen Verfahren auf.
🗓 Datum: 9. Mai
Ort: Eventfabrik 66953 Pirmasens
🕖 Beginn: 19:00 Uhr (Einlass ab 17:00 Uhr)
🍷 Für Snacks und Getränke ist gesorgt
🎟 Tickets erhältlich über Krasser Guru
Ein Abend mit Einblicken direkt aus dem Gerichtssaal – fundiert, kritisch und aus erster Hand.


😨🆘DIE WELT IST KRANK – WIE KANN MAN DA GESUND SEIN❓
In einem exklusiven Interview spricht Wolfgang Wodarg mit mir über seine Visionen für eine gesunde Zukunft in einer kranken Welt. Wodarg, der in der Vergangenheit oft mit seinen Prognosen richtig lag, gibt Dir hier zum ersten Mal Einblicke in seine laufende Tour. Du erfährst, wie Du besser leben kannst und was Du tun kannst, um die Welt gesünder zu machen. Sei gespannt und schalte ein!
➡️ Hier geht’s zum Stream: https://www.youtube.com/live/LHn93XPRptA
🎟 Hier bekommst du die Tickets: http://krasser.guru/wodarg
BJÖRNBANANE (http://t.me/bjoernbanane)

Lars Hünich interviewt Wolfgang Wodarg zur geplanten Tour…
Dr. Wolfgang Wodarg Vortragstour:
„Die Welt ist krank – wie kann man da gesund sein?“
➡️ 12.03 – Werder
➡️ 13.03 – Berlin
➡️ 14.03 – Schönwalde-Glien
‼️📌 Weitere Tourdaten, Tickets & Infos (https://krasser.guru/act/dr-wolfgang-wodarg/)
Folgt mir auf meinen Kanälen: https://linktr.ee/larshuenich


Die Werbung läuft an und unsere Veranstaltungslocations erhalten von uns ein Paket Plakate und Poster um die Tour mit Dr. Wolfgang Wodarg zu bewerben…
📌 Die Welt ist krank, wie kann man da gesund sein?
Sucht mit uns gemeinsam nach Antworten – Wir freuen uns auf Euch!
🎟 Hier bekommt ihr die Karten im VVK: http://krasser.guru/wodarg
Infos auf www.wodarg.com und www.politischebildungverein.de

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Den Kartenvorverkauf für unsere Tour mit Wolfgang Wodarg findet Ihr unter:
https://krasser.guru/wodarg


